Über mich
Aus- und Fortbildungen
Meine Arbeit mit Menschen ist meine Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden Tag. Sie bringt mich dazu, an jeder neuen Herausforderung zu wachsen und so neue Ziele zu erreichen.
- RTA-Akademie Steyr - Radiologietechnologin
- Psychotherapeutisches Propädeutikum, APG Personzentrierte Psychotherapie
- Fachspezifikum an der Lehranstalt für systemische Familientherapie la:sf
- Ausbildung zur MAS Demenztrainierin
- VÖPP Curriculum für "Bindungsorientierte Eltern- Säuglings- und Kleinkinderpsychotherapie"
- Brainspotting Fortbildung Phase I, Phase II, Kinder und Jugendliche
- Curriculum "Klinischen Hypnose nach Milton Erickson"
- PEP I,II und III Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie
- Ausbildung zur Dipl. Hypnosetrainerin
- Weiterbildung am Holistic Healing Center, Paul Aurand, Transpersonale Hypnose
- Weiterbildung bei Frederic Mau, "schmerzfrei mit Hypnose"
- Sinosomatics Modul I und II
Psychotherapeutische Praktika
- Mauer Öhling - Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Therapieambulanz AST in Wien und Linz
- Sigmund Freud Universitätsambulanz in Linz
- BBRZ Med, Zentrum für seelische Gesundheit
- Alten- und Pflegeheim Ternberg
- Verein Zellkern, Familienberatungsstelle für schwer und chronisch Kranke und deren Angehörige
Methoden mit denen ich gerne arbeite:
Klinische Hypnose nach Milton Erickson
Die klinische Hypnose unterscheidet sich stark von der klassischen oft sehr direkten Hypnose. Die Art die der amerikanische Psychiater Milton H. Erickson entwickelt hat zeichnet sich besonders durch die sanfte, indirekte und stark ressourcenorientierte Weise aus. Der Klient wird dabei in einen natürlich nach innen fokussierten Zustand begleitet und nicht "in Hypnose versetzt". Auf dieser nach innen gerichteten Ebene ist das arbeiten mit den eigenen inneren Bildern sehr gut möglich um Veränderung im außen dann zu erleben.
Die Erickson´sche Hypnotherapie wird gerne bei Ängsten, Panikattacken, Suchterkrankungen, Traumata, psychosomatischer Beschwerden, chronischen Schmerzen und auch im Umgang mit herausfordernden Situationen wie Auftritten oder Prüfungen angewendet.
Brainspotting
Brainspotting ist eine Methode, die auf der Annahme basiert, dass Gedächtnisinhalte und neuronale Erregungsmuster über die Blickrichtung aktiviert und beeinflusst werden können. Dieses mit einer spezifischen Augenposition einhergehende Muster der Hirnaktivität wird als Brainspot bezeichnet.
Diese Methode eignet sich besonders gut zur Traumaverarbeitung, innere Unruhe, sich wie gelähmt fühlen, Schlafstörungen, Verspannungen, Redeangst, psychosomatische Beschwerden, Schwierigkeiten im Umgang mit einer aktuellen Situation und so viel Anderes.
PEP® (Prozess und Embodimentfokussierte Psychologie)
Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb ist es wichtig, den Körper bei der Veränderung para-/dysfunktionaler Emotionen mit einzubeziehen. Es ist eine moderne Kombination aus den sogenannten bifokal-multisensorischen Methoden (wie z.B. EMDR und Brainspotting) und der konsequenten prozessorientierten Weiterentwicklung der Klopftechniken wie zB EFT. Mit PEP ist es auch möglich unbewusste Blockaden aufzufinden und zu lösen. Auch das Selbstwertgefühl kann mit dieser Methode gesteigert werden.
sinosomatics (verbindet Körper und Psyche)
Sinosomatics ist ein integratives Verfahren, das moderne neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit jahrtausendaltem Erfahrungswissen verbindet. Es werden bei dieser Methode alle Ebenen des menschlichen Erlebens miteinbezogen (körperlich, emotional, bildlich, imaginativ und sprachlich rational).
Wenn beispielsweise Worte in der Therapie nicht ausreichen, um ein einschneidendes Erlebnis zu überwinden, kann oft eine einfache Bewegung oder das Einnehmen einer bestimmten Körperhaltung den entscheidenden Impuls geben. Auch altbekannte Punkte am Körper können zur Lösung beitragen. Ebenso kann das Erleben der Wärme eines in die Hand gelegten Steines Gefühle von emotionaler Kälte transformieren, die unser Gegenüber vielleicht seit Ewigkeiten begleitet.